Buch - Rezension

Flamme und Harfe

Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich historische Bücher liebe und wem es genauso geht, für den mag dieses Buch ein Schlag ins Gesicht sein. Es gibt Dinge die man einfach nicht tut und Geschichten, an denen man einfach besser nicht rüttelt - so wie diese hier! An manchen Stellen einfach zu Pornohardcore und - nicht daß ich prüde bin - das gehört in ein Epos mit historischer Vorlage einfach nicht hinein. Das Orginal beschreibt das geschmackvoller und m. E. nicht so plump à la "so verkauft sichs besser". Ich bleibe da lieber bei Gottfried von Straßburg.